Warum Pflanzeninseln?
Frei in der Form, verlässlich in der Planung.
Von kommunaler Renaturierung bis zur privaten Großanlage: FLOHS® Pflanzeninseln lassen sich flexibel in sehr unterschiedliche Projekttypen integrieren.
Dokumentierte Kennwerte
Auftrieb, Flächengewicht und Zugfestigkeit basieren auf Herstellerprüfungen und stehen nachvollziehbar zur Verfügung.
Flexible Geometrie
Einzelfertigung ermöglicht Formen und Größen passend zur jeweiligen Wasserfläche statt einer Beschränkung auf Standardmaße.
Ausschreibungsfähig
Muster-LV-Texte und Gleichwertigkeitskriterien erleichtern die Einbindung in Vergabe- und Ausschreibungsverfahren.
Förderfähigkeit prüfen
Ökologische Zielsetzung, Biodiversität und Gewässeraufwertung können für Förderprogramme relevant sein. Die konkrete Förderfähigkeit ist projekt- und programmspezifisch zu prüfen.
Wenig baulicher Aufwand
Die Insel wird schwimmend integriert und am vorgesehenen Standort verankert. Eingriffe in Ufer und Gewässersohle sind dafür in der Regel nicht erforderlich.
Technisches Datenblatt
Repotex I-2 und I-3 im Vergleich.
Das textile Trägermaterial besteht aus PE- und PP-Komponenten mit eingearbeiteten, geschlossenzelligen Auftriebskörpern. Die Gewirkestruktur gibt Pflanzen ohne Bodensubstrat Halt.
Repotex I-2
ca. 1.240 g/m²
Flächengewicht · maximale Nutzlast 8 kg/m²
Maximale Nutzlast
I-2: 8 · I-3: 15 kg/m²
abhängig vom eingesetzten Trägermaterial
Repotex I-3
ca. 1.700 g/m²
Flächengewicht · maximale Nutzlast 15 kg/m²
Auftriebserhalt
> 90 %
nach einem Jahr bei beiden Varianten
Ab etwa 3 × 1,2 m kann Repotex I-3 durch die höhere Stegdichte zusätzliche Stabilität bieten. Technische Änderungen vorbehalten.
Planungsunterlagen & Downloads
Für Machbarkeit, Ausschreibung und Ausführung.
Technisches Datenblatt
Materialaufbau, Gewichte, Auftrieb, Zugversuch und Sicherheitshinweise.
Planungsunterlagen & Downloads
Muster-Leistungsverzeichnis
Textbausteine zur projektspezifischen Anpassung und Ausschreibung.
Auf Anfrage →
CAD-/DWG-Dateien
Planungsdateien zur Einbindung in Lagepläne befinden sich in Erstellung.
Verfügbarkeit anfragen →
Produktkatalog
Übersicht zu verfügbaren Formen, Größen und Ausführungsvarianten.
Katalog anfragen →
Biodiversität als Planungsfaktor
Ökologische Funktionen als Teil der Planung.
Artenauswahl
Bestäuber-, Fisch- oder Amphibienfokus lässt sich über die Pflanzenauswahl gezielt berücksichtigen.
Strukturvielfalt
Niedrig-, mittel- und hochwachsende Arten schaffen unterschiedliche Ebenen auf kleiner Fläche.
Biotopvernetzung
Zusätzliche Trittsteinbiotope unterstützen ökologische Konzepte in versiegelten oder stark genutzten Bereichen.
Die Planung schafft die Voraussetzungen für zusätzliche Lebensräume. Welche Arten sich später tatsächlich ansiedeln, lässt sich nur durch ein Monitoring am jeweiligen Standort verlässlich erfassen.





